Das Lesevergnügen war etwas gestört davon, dass ich ständig den Faden verloren hatte und immer wieder zwei, drei Kapitel vorher anfangen musste als ich zuvor aufgehört hatte. Irgendwie fehlt die Zeit zum Lesen.
Vom sechs Tage die Woche um 7 Uhr aufstehen, konnte ich Sonntag nicht richtig ausschlafen, so kam es dass ich vor dem Aufstehen noch das Buch zu Ende gelesen habe. Morgens lesen, das mache ich eigentlich nie.

Das Buch hat mir wesentlich besser gefallen als Das Kind“ von welchem ich doch etwas enttäuscht war. Der Seelenbrecher ist spannend und man möchte ihn eigentlich gar nicht mehr weglegen. Leider war das bei mir ständig nötig, da ich einfach zu müde war. Der Schluß war für einen Sebastian Fitzek fast schon linear. Ich habe bis zum letzten Satz noch gehofft, dass er noch einen oben drauflegt…

Fazit: Auch ohne extra Sahnehäubchen ganze nett.



3 Responses to “Buch 16: „Der Seelenbrecher“ – Sebastian Fitzek”  

  1. Der neue Fitzek „Splitter“ ist sogar noch ne ecke besser als „Seelenbrecher“

  2. Ist schon bestellt und steht auf der Urlaubslektüren-Liste :)

  3. Sehr gut ;-)


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